<Home/Magazin/Auf Entdeckungsreise durch die Kultur und Traditionen Südkoreas

Auf Entdeckungsreise durch die Kultur und Traditionen Südkoreas

|

Denken Sie an Südkorea. Was kommt Ihnen dabei in den Sinn? Höchstwahrscheinlich eines von drei Dingen: K-Pop, K-Dramen und K-Beauty. Dank der „koreanischen Welle“ (Hallyu) und der weltweiten Faszination für alles Koreanische ist die moderne südkoreanische Kultur mittlerweile allgegenwärtig. Da gibt es den Oscar-gekrönten Film Parasite, das Netflix-Phänomen Squid Game und den international erfolgreichen K-Pop. Und dann ist da natürlich noch Kimchi, das einst vielen westlichen Foodies unbekannt war und zu einem weltweiten Exportgut geworden ist.

Doch wenn Sie wissen möchten, wie es in Südkorea wirklich zugeht, werden Sie auf etwas Älteres und Tiefgreifenderes stoßen. Dazu gehören Werte, Rituale und Alltagsgewohnheiten, die das Leben, die Essgewohnheiten und die Feierlichkeiten des Landes prägen. Die traditionellen Glaubensvorstellungen und die Kultur Südkoreas gehen Hand in Hand mit dem außergewöhnlichen Wandel des Landes zu einer technologischen und kulturellen Großmacht. Und sie existieren Seite an Seite mit Karaoke-Bars, K-Dramen und der koreanischen Popkultur, die das Land so bekannt gemacht hat.

Ein wenig Verständnis für die südkoreanische Kultur und ihre Traditionen kann Ihre Sichtweise auf dieses bemerkenswerte Land verändern und dafür sorgen, dass Sie mit dem Gefühl nach Hause zurückkehren, etwas wirklich Einzigartiges erlebt zu haben.

Frauen in traditioneller Hanbok-Tracht im Hanok-Dorf Jeonju

Wichtige Tipps für einen Urlaub rund um die Kultur Südkoreas

Grundwerte, die die südkoreanische Gesellschaft prägen

Wenn Sie einen Tag lang das südkoreanische Alltagsleben beobachten, wird Ihnen auffallen, wie die Menschen miteinander umgehen. Der Alltag ist von einer unaufdringlichen Rücksichtnahme geprägt. Sie werden die leichte Verbeugung bemerken, die oft mit einer Begrüßung einhergeht, insbesondere wenn man einer älteren Person begegnet. In öffentlichen Verkehrsmitteln sind die Gespräche oft leiser, als Besucher erwarten, und das sollte beachtet werden. In Cafés und Restaurants kann man beobachten, wie jüngere Menschen älteren Familienmitgliedern Getränke einschenken, bevor sie sich selbst bedienen. Und es gilt als höflich, eine Kreditkarte, eine Visitenkarte oder ein kleines Geschenk mit beiden Händen entgegenzunehmen oder zu überreichen. Diese einfache Geste ist ein Zeichen von Respekt.

Diese Bräuche haben ihre Wurzeln im Konfuzianismus, der auf ethischen, sozialen und moralischen Werten basiert und die koreanische Gesellschaft seit Jahrhunderten prägt. Der Respekt vor älteren Menschen prägt die südkoreanische Gesellschaftsstruktur. Auch familiäre Beziehungen sowie soziale Harmonie sind nach wie vor wichtige Werte, nicht, weil sie aufgezwungen werden, sondern weil sie fest im Alltag verankert sind. Im Zentrum der konfuzianischen Ethik stehen Mitgefühl für andere, eine starke moralische und kollektive Pflicht, die Vorrang vor individuellem Ehrgeiz hat, die Bedeutung sozialer Umgangsformen sowie eine tiefe Hingabe gegenüber den Eltern.

Dieselbe Weltanschauung prägt auch das Konzept von Chemyeon, also dem „Gesicht“. In der südkoreanischen Kultur ist es wichtig, in den Augen anderer ein respektables Image zu wahren, gesellschaftliche Erwartungen zu erfüllen und Blamagen für sich selbst oder die eigene Familie zu vermeiden. Dies gilt mitunter sogar auf Kosten persönlicher Opfer oder Unannehmlichkeiten. Selbst in der heutigen koreanischen Kultur ist die Gesellschaft hierarchisch geprägt. Das öffentliche Image sowie die soziale Stellung einer Person können ausschlaggebend dafür sein, wo sie wohnt, welches Auto sie fährt und sogar, wen sie heiratet.

Ein Vorgeschmack auf Südkorea: Einblick in die koreanische Esskultur

Wenn es einen Ort gibt, an dem sich die südkoreanische Kultur am deutlichsten zeigt, dann ist es am Esstisch. Mahlzeiten sind darauf ausgelegt, gemeinsam genossen zu werden. Anstatt also einzelne Gerichte zu bestellen, füllt sich der Tisch oft nach und nach mit einer Vielzahl farbenfroher Banchan, kleiner Beilagen aus eingelegtem Gemüse, Meeresfrüchten und Fleisch, gewürzt mit Sesamöl, Sojasauce, Knoblauch und Chilipaste.

Kimchi ist eine Art nationale Leidenschaft und darf auf keinem Tisch fehlen. Es wird aus Chinakohl oder Rettich hergestellt, der mit Chili, Knoblauch und Gewürzen gesalzen und fermentiert wird. Familien pflegen noch immer Kimjang, die saisonale Tradition, im Spätherbst große Mengen Kimchi zuzubereiten und gemeinsam zu essen, um sich auf den Winter vorzubereiten. Diese Tradition wurde in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

Mehr lesen: Kulinarische Reisen: Die besten Roadtrips für Feinschmecker

Südkoreanisches Barbecue, Ddakkochi, gegrillte Hähnchen- und Schweinefleischspieße

Street Food

Koreaner lieben ihr Essen und das Street Food ist südkoreanische Kultur auf einem Teller. Erkunden Sie die Märkte und erleben Sie, wie Speisen zubereitet, verkauft und geteilt werden. Dabei erfahren Sie mehr über den koreanischen Alltag als in jeder Museumsausstellung.

Auf dem jahrhundertealten Gwangjang-Markt in Seoul gibt es Stände, an denen alltägliche Grundnahrungsmittel wie Bibimbap (eine Reisschüssel mit gewürztem Fleisch, Gemüse und einem Spiegelei ), Mandu-Teigtaschen, Fischfrikadellen am Spieß, mit Gemüse oder Mungbohnen gefüllte Pfannkuchen sowie süße Hodo Kwaja mit roter Bohnenpaste oder Vanillecreme angeboten werden. Wer abenteuerlustig ist, kann Koreas berüchtigtes Tintenfisch-Sashimi, Jjukkumi genannt, probieren. Dabei handelt es sich um ein notorisch scharfes Gericht aus gebratenen Baby-Tintenfischen, die in einer roten Chilisauce mariniert wurden.

Koreanisches Barbecue und beliebte Getränke

Wer es etwas gemächlicher mag, kann ein traditionelles koreanisches Barbecue-Restaurant besuchen, in dem sich die Gäste um einen in die Tischmitte eingelassenen Grill versammeln, um Scheiben süßlich-rauchigen Fleisches zu garen, bevor sie diese zusammen mit Knoblauch, Soßen und Gemüse in knackige Salatblätter wickeln. Dazu passt ein Glas Soju, ein klarer, milder, aus Reis destillierter Schnaps und das Lieblingsgetränk der Koreaner. Auch sein weniger raffinierter Verwandter, Makgeolli, ein milchiger, leicht sprudelnder Reiswein, der seine eigene treue Anhängerschaft hat, ist eine gute Wahl.

Tischmanieren

Wenn Sie das Glück haben, mit einheimischen Menschen zu essen, sollten Sie einige grundlegende koreanische Tischmanieren beachten. Warten Sie, bis die älteste Person das Essen beginnt, indem sie ihre Essstäbchen in die Hand nimmt (sie werden für die meisten Gerichte verwendet, ebenso wie ein Löffel für Reis und Suppe) und halten Sie Essstäbchen und Löffel nicht gleichzeitig in der Hand. Verwenden Sie Ihre Essstäbchen niemals wie Spieße und stecken Sie sie niemals in Ihren Reis oder lassen Sie sie darin stehen, denn dies gehört zu einem Bestattungsritual.

Tänzer in traditionellen Trachten bei einem Festival in Südkorea

Feste, die Südkoreas Traditionen zum Leben erwecken

Wenn Sie Südkorea während eines seiner Feste besuchen, werden Sie feststellen, dass die Traditionen dort nicht als Relikte der Vergangenheit angesehen werden, sondern als Teil des heutigen Lebens. Diese Traditionen sind in Familienritualen verwurzelt, die über Generationen hinweg weitergegeben wurden. Der Kalender ist geprägt von Festen, die Familien zusammenbringen, die Ahnen ehren, den Wechsel der Jahreszeiten begrüßen und dem Buddhismus huldigen.

Die beiden größten Feiertage lösen eine landesweite Wanderungsbewegung aus, da sich alle für ein paar Tage in ihre Heimatstadt begeben. Seollal, das koreanische Mondneujahr, und Chuseok, oft auch als koreanisches Erntedankfest bezeichnet, beinhalten beide das koreanische Ritual des Charye, bei dem Speisen zur Ehrung der Vorfahren dargebracht werden. Jedes Gericht hat eine historische, spirituelle und persönliche Bedeutung, und während des Rituals wird gebetet.

An Seollal verneigen sich die jüngeren Familienmitglieder mit einem Sebae, einer formellen Verbeugung, vor den Älteren und erhalten dafür Segenswünsche und oft auch Geld, bevor sie sich eine Schüssel Tteokguk gönnen. Tteokguk ist eine Reiskuchensuppe, die gegessen wird, um ein weiteres Lebensjahr zu feiern. Chuseok findet am 15. Tag des achten Monats des Mondkalenders statt, wenn der Erntemond am vollsten ist. Es ist ein wichtiger, dreitägiger Feiertag, dessen Kern die Zubereitung und das gemeinsame Essen mit der Familie bildet. Jeder hat seine eigenen traditionellen Gerichte, zu denen in der Regel Songpyeon gehören, kleine, mondförmige Reiskuchen, die mit Zutaten wie Sesam, Bohnen oder Kastanien gefüllt sind.

Planen Sie Ihren Urlaub so, dass er mit Buddhas Geburtstag zusammenfällt, der meist im Mai begangen wird, und erleben Sie das Seoul Lotus-Laternenfest, das durch einen Umzug durch die Innenstadt sowie durch mit Lotus-Laternen geschmückte Tempel und Straßen geprägt ist. Dieses Fest ist nicht zu verwechseln mit dem winterlichen Seoul Laternenfest, das über Weihnachten und Neujahr stattfindet und noch spektakulärer ist. Es ist eine schillernde Ausstellung traditioneller koreanischer Hanji-Papierlaternen mit verschiedenen Motiven und Formen, die mit bunten LED-Lichtern beleuchtet werden.

Am anderen Ende des Kalenders verwandelt das Hwacheon-Sancheoneo-Eisfestival einen zugefrorenen Fluss in der Provinz Gangwon in eine Kulisse zum Eisfischen und für Winteraktivitäten. Und für einen noch ungewöhnlicheren Einblick in die südkoreanische Kultur sollten Sie im Juli das Boryeong-Schlammfestival besuchen. Jedes Jahr verwandelt sich ein Abschnitt des Daecheon-Strandes im Rahmen des angeblich größten Sommerfestivals der Welt in einen Spielplatz aus Mineralschlamm. Es ist vielleicht auch das chaotischste Festival überhaupt: Man stelle sich Schlammbäder, Schlammrutschen und Schlammringen vor sowie Festumzüge, Feuerwerke und K-Pop-Konzerte, die Millionen von Besuchern aus aller Welt anziehen.

Frauen in traditioneller Hanbok-Kleidung im Gyeongbokgung-Palast

Südkoreanische Kunst: Wo Tradition auf moderne Kreativität trifft

Die moderne südkoreanische Kunst identifiziert sich mit der Tradition, erfindet sich dabei aber ständig neu und interpretiert sich neu. Sie ist dynamisch und wandelbar; zeitgenössische Designer greifen auf traditionelle Muster und Materialien zurück. Moderne Gebäude nehmen Anleihen an der koreanischen Architektur auf und Musiker und Künstler interpretieren traditionelle Stile für ein neues Publikum neu.

Dies zeigt sich deutlich in der jüngsten Wiederbelebung des Hanbok (wörtlich: koreanische Kleidung), der im 19. Jahrhundert entwickelt wurde und sich durch markante Schnitte, leuchtende Farben und fließende Silhouetten auszeichnet. Traditionell wurde diese Kleidung bei Hochzeiten, Festen und wichtigen Familienanlässen getragen; bei jüngeren Menschen war sie jedoch etwas in Vergessenheit geraten, doch nun entdecken sie sie wieder und machen sie sich zu eigen. Außerdem hat der Hanbok im heutigen Seoul einen neuen Platz gefunden: Sowohl Besucher als auch Einheimische begeben sich auf eine Zeitreise, mieten Outfits und verkleiden sich für einen Tag, um Fotos vor der traditionellen Architektur zu machen.

Die zeitgenössische Kreativszene Südkoreas ist riesig und ihre globale Reichweite und ihr Einfluss nehmen kein Ende. K-Pop, koreanisches Kino, Fernsehen, Beauty und Mode werden mittlerweile in die ganze Welt exportiert, doch das kreative Selbstbewusstsein des Landes reicht weit über die Unterhaltungsbranche hinaus. Seoul hat sich zu einem wichtigen Zentrum für zeitgenössische Kunst und Design entwickelt, wobei Galerien, Ateliers und unabhängige Räume die Kreativviertel der Stadt prägen und den Mittelpunkt der zeitgenössischen Identität des Landes bilden.

Einer der besten Orte, um koreanische Kunst und Kultur zu erleben, ist das Stadtviertel Insa-dong in Seoul, wo Galerien traditionelles und zeitgenössisches koreanisches Kunsthandwerk wie Keramik, Kalligraphie, Papierkunst und Skulpturen ausstellen. Koreanische Keramik blickt auf eine bedeutende Geschichte zurück, insbesondere das jadegrüne Seladon, das mit der Goryeo-Dynastie in Verbindung gebracht wird. Hanji, die Kunst der handgeschöpften Papierherstellung aus der Rinde des Maulbeerbaums, wird in Korea seit Jahrhunderten praktiziert und ist nach wie vor ein wichtiges Material für Künstler und Kunsthandwerker.

Neben den Galerien von Insa-dong reihen sich traditionelle Teehäuser an moderne Geschäft, und am Wochenende wird die Hauptstraße für Ausstellungen und Aufführungen gesperrt. Vielleicht erleben Sie dort Pansori, eine Form des musikalischen Geschichtenerzählens, bei der ein Sänger eine ausgedehnte Erzählung unter Begleitung eines Trommlers vorträgt.

Seongsu, einst in Seoul für seine Industriewerkstätten bekannt, hat sich zu einem Zentrum für Design, Mode, unabhängige Marken und Gastronomie entwickelt. Das als „Brooklyn von Seoul“ bezeichnete Viertel beherbergt in seinen umgebauten Fabriken und Lagerhallen heute Kunsträume, coole Cafés und modische Boutiquen.

Tauchen Sie bei einem Ausflug zum Gyeongbokgung-Palast in die Geschichte der Kultur und Traditionen Südkoreas ein

Seouls kulturelles Erbe

Königliche Paläste

Von den fünf königlichen Palästen in Seoul ist der Gyeongbokgung-Palast bei Besuchern am beliebtesten. Der vor über 600 Jahren als offizieller Palast der Joseon-Dynastie erbaute Gyeongbokgung-Palast ist mit seinen weitläufigen Innenhöfen, kunstvollen Toren und traditionellen Gebäuden ein Wahrzeichen der südkoreanischen Geschichte. Auch die Wachablösung gehört zu den bekanntesten kulturellen Erlebnissen der Stadt. Für den kostenlosen Eintritt in den Palast und die Möglichkeit, die südkoreanische Kultur hautnah zu erleben, können Sie für Ihren Besuch einen traditionellen Hanbok ausleihen.

Die Architektur des Changdeokgung-Palasts wurde so gestaltet, dass sie sich harmonisch in die Landschaft einfügt; der berühmte Geheime Garten ist ein wunderschöner Ausdruck traditioneller koreanischer Vorstellungen über das Verhältnis zwischen Gebäuden und Natur und eine ruhige Oase fernab vom Trubel der Stadt.

Traditionelle Stadtviertel, Hanok-Dörfer und buddhistische Tempel

Zwischen den beiden Palästen von Seoul liegt das Bukchon Hanok Village, ein historisches Viertel mit traditionellen Hanok-Häusern. Es ist ein beliebtes Touristenziel, in dem viele Hanok als Kulturzentren, Gästehäuser, Restaurants und Teehäuser genutzt werden. Viele dienen jedoch nach wie vor als Wohn- und Arbeitsräume, worauf Besucher Rücksicht nehmen sollten. Folgen Sie den schmalen Gassen die Hügel zwischen den Palästen hinauf, um den Blick über die Ziegeldächer auf das moderne Seoul zu genießen.

Erleben Sie traditionelle Kultur mitten in der Stadt und besuchen Sie einen der buddhistischen Tempel Südkoreas. Der farbenfrohe Jogyesa-Tempel im Zentrum von Seoul ist leicht zugänglich und beeindruckt durch bunte Laternen und kunstvolle Details. An anderen Orten bieten Tempelaufenthalte Gästen die Möglichkeit, buddhistische Praktiken wie Meditation, gemeinsame Mahlzeiten und Zeremonien am frühen Morgen hautnah mitzuerleben.

Mehr lesen: Top 10 historische Stätten in Asien

Entdecken Sie südkoreanische Kulturdörfer wie beispielsweise das Hanok-Dorf in Jeonju

Jenseits von Seoul

Wenn Sie sich über Seoul hinauswagen, warten weitere faszinierende Städte, abwechslungsreiche Landschaften und kulturelle Schätze auf Sie:

  • Mieten Sie sich ein Fahrrad, um die Insel Nami zu erkunden.
  • Nehmen Sie an einer Tagestour zur entmilitarisierten Zone (DMZ) an der Grenze zu Nordkorea teil.
  • Besuchen Sie Busan und entdecken Sie die Kulturdörfer Huinnyeoul und Gamcheon.
  • Erleben Sie historischen Charme und futuristische Architektur bei einem Tagesausflug in die pulsierende Stadt Suwon.
  • Besuchen Sie Jeonju und genießen Sie dort hervorragendes Essen, gut erhaltene traditionelle Kultur und eine entspannte Atmosphäre.

Erfüllen Sie sich Ihren Traum

Die Kultur Südkoreas muss man nicht schon vor der Ankunft vollständig verstehen. Der Reiz liegt darin, nach und nach zu erleben, wie sich der südkoreanische Alltag vor Ihren Augen entfaltet. Möchten Sie Südkorea selbst erleben? Wenden Sie sich an unsere vor Ort ansässigen Reiseexperten, um Ihre perfekte Reiseroute zusammenzustellen.

Sorgenfrei buchen