
Mietwagenreise: Südafrikas unberührte Küsten
Die schönsten und unberührtesten Orte entlang der Gardenroute erwarten Sie auf dieser 21-tägigen Reise! Mit dem Mietwagen bestimmen Sie selbst, wie schnell es weiter geht.
Von Kapstadt aus fahren Sie hinein in Südafrikas Natur. Sie erwarten Wanderungen durch Naturreservate, Safaris und Spaziergänge im Sonnenuntergang an leeren Stränden. Am Ende wartet noch ein echtes Abenteuer auf Sie: Mit dem Allradfahrzeug werden Sie über den Sani-Pass nach Lesotho gefahren und erfahren dabei mehr über Land und Leute.
Reiseleistungen
Inkludiert:
- 20 x Übernachtungen im Doppelzimmer (Standard Zimmer) in den genannten Gästehäusern und Hotels
- 2 x Mittagessen & 2 x Abendessen bei Umngazi
- 20 x südafrikanisches Frühstück
- 15% Mehrwertssteuer
- Tourismus-Steuer
- Mietwagen der Kategorie M – Ford Ecosport oder ähnlich
- Unbegrenzte Kilometeranzahl, Vollkaskoversicherung, zusätzlicher Fahrer, Wifi
Exkludiert:
- Flüge, Flughafensteuern und Visa (falls zutreffend) und nicht ausdrücklich als inbegriffen erwähnt
- Naturschutzgebühren/ Eintrittsgelder, die nicht als inbegriffen erwähnt werden
- nicht angegebene Mahlzeiten
- Alle Getränke
- Portier- und Trinkgeldgebühren
- Optionale Aktivitäten
- Mietwagen-Zusatzkosten (falls zutreffend für Selbstfahrer-Reiserouten)
- Gegenstände persönlicher Natur, z.B. Wäscherei, Minibar, etc.
- Sonstige Aufwendungen, die nicht ausdrücklich im Angebot aufgeführt sind
Optional:
- Fahrt auf den Tafelberg (Preis auf Anfrage)
- Besuch Robben Island (Preis auf Anfrage)
- Eintritt Birds of Eden (Preis auf Anfrage)
- Eintritt Monkeyland (Preis auf Anfrage)
Reiseplan im Überblick
Cape Town International Airport - Finchley Guest House
Ankunft in Kapstadt
Cape Town
Kap der Guten Hoffnung
Cape Town
Weingüter im Umland von Kapstadt
Hermanus
Walbeobachtung in Hermanus
De Hoop Nature Reserve
Über Afrikas Südspitze ins De Hoop Naturreservat
De Hoop Nature Reserve
Wanderungen durch die Natur
Plettenberg Bay
Die Lagune von Knysna
Plettenberg Bay
Tierwelt von Plettenberg Bay
Cape St Francis
Uralte Bäume im Tsitsikamma Nationalpark
Cape St Francis
Wassersport in Cape St Francis
Addo
Sunday River Valley
Addo
Safari im Addo Elephant Park
Chintsa
Strandparadies Chintsa
Chintsa
Sport oder Strandtag?
Coffee Bay
Das wilde Coffee Bay
Coffee Bay
Felsen und Sardinenschwärme
Port St Johns
Strände in Port St Johns
Port St Johns
Erholung am Meer
Drakensberg
Ab in die Berge!
Drakensberg
Auf den Sani-Pass
Durban
Rückreise
Detaillierter Reiseplan

Cape Town International Airport - Finchley Guest House
Tag 1: Ankunft in Kapstadt
Sie landen am internationalen Flughafen von Kapstadt, wo auch ihr Mietwagen zur Abholung bereit steht.
In Kapstadt erleben Sie eine Mischung aus afrikanischer und europäischer Kultur. Flanieren Sie entlang der V&A Waterfront und gönnen Sie sich ein leckeres Getränk in einer der zahlreichen Bars und Restaurants.
Wer sich für die Geschichte Südafrikas interessiert, ist bestens im Bo-Kaap Museum oder im South African Museum aufgehoben.
Ein absolutes Muss bei schönem Wetter ist der Tafelberg. Sie können entweder mit der Seilbahn hoch oder zu Fuß hochwandern.

Cape Town
Tag 2: Kap der Guten Hoffnung
Sie können nach einem ausgiebigen Frühstück die Pensinsula-Tour zum Kap der Guten Hoffnung beginnen. Das berühmte Kap liegt inmitten eines knapp 8.000 Hektar großen Naturreservates, dem Cape Peninsula National Park.
Allein die Fahrt dorthin bietet viel Sehenswertes, wie den Boulders Beach mit seiner Pinguinkolonie, die kleine Stadt Simons Town und die langen Strände. Fahren sie entlang des Chapman’s Peak Drive und der berühmten Küstenstraße oberhalb der False Bay.

Cape Town
Tag 3: Weingüter im Umland von Kapstadt
Entdecken Sie die unzähligen Weingüter und Winzerstädchen im Umland von Kapstadt. Dazu gehören Stellenbosch, Franschhoek und Paarl. Das Städtedreieck ist die Wiege des südafrikanischen Weinanbaus.
Es gibt verschiedene “Weinrouten”, auf denen fast alle Weingüter Kellerführungen anbieten. Genießen Sie eine Weinprobe in dunklen, kühlen und angenehm nach Wein und Holz riechenden Kellern. Reizvoll sind auch die Gebäude kapholländischer Architektur, die Sie während der Fahrt durch die kleinen und Orte der Weinlands sehen.

Hermanus
Tag 4: Walbeobachtung in Hermanus
Heute geht die Fahrt weiter über Gordons Bay, Rooi Els und Kleinmond nach Hermanus. Hermanus ist Südafrikas bekanntester Walbeobachtungsort. Hier können Sie die Meeresgiganten vom Boot und sogar von Land aus sichten (von Mai bis November).
Aber nicht nur während der Walsaison ist Hermanus einen Besuch wert. Das Old Harbour Museum erklärt in seiner Ausstellung die Walindustrie und im De Wethuis Photo Museum erfahren Sie mehr über die Geschichte der Stadt. Im Whale Museum können Sie das Skelett eines Wals bewundern.
Wenn Sie gern wandern, können Sie auf dem Cliff Path über 12km entlang der Küstenlinie vom einen Ende des Ortes zum anderen wandern und die Sicht auf das Meer genießen.
Im nahegelegenen Hemel-en-Aarde Tal liegen zudem einige sehr schöne Weingüter.

De Hoop Nature Reserve
Tag 5: Über Afrikas Südspitze ins De Hoop Naturreservat
Sie fahren weiter zum De Hoop Naturreservat. Wir empfehlen Ihnen, unterwegs an der Südspitze Afrikas zu halten, dem Cape Agulhas. Hier können Sie ein kleines Museum und einen Leuchtturm, der zweitälteste des Landes, besichtigen.
Am späten Nachmittag erreichen Sie das De Hoop Naturreservat. Es ist für seine spektakuläre Naturlandschaft, Wanderwege und eine reiche Tierwelt bekannt.

De Hoop Nature Reserve
Tag 6: Wanderungen durch die Natur
Das De Hoop Naturreservat umfasst auf 36.000 ha mehrere verschiedene Ökozonen. Sie sehen nicht nur weitläufige Strände mit Sanddünen und zerklüfteten Küstenlinien, sondern auch ein großes Feuchtgebiet (Vlei) mit zahlreichen Wasservögeln im Landesinneren. Der Potberg ist Heimat der seltenen Kapgeier, die hier die einzige Brutkolonie am Kap haben. Auch Bergzebras und Buntböcke sind hier beheimatet.
Sie können auf verschiedenen Wanderwegen das Naturreservat erkunden. Auf dem Potberg Trail wandern Sie durch die Bergwelt. Auf dem Klipsringer Trail können Sie Kapgeier beobachten und der Weg zur Koppie Allee gelangen Sie zum besten Aussichtspunkt für Walbeobachtung. Denn die Bucht vor dem Naturreservat gehört zu den bevorzugten Rückzugsgebieten für Wale im Winter.

Plettenberg Bay
Tag 7: Die Lagune von Knysna
Über Knysna fahren Sie weiter nach Plettenberg Bay. Eingebettet zwischen den hoch aufragenden Outeniqua-Bergen und dem Indischen Ozean, ist Knysna als "Garten Eden" bekannt.
Spazieren Sie entlang der Uferpromenaden und malerischen Straßen oder durch den üppigen Wald. Unternehmen Sie außerdem eine Fahrt zu den berühmten Knysna Heads und probieren Sie die lokalen Austern.
Am späten Nachmittag erreichen Sie die Küstenstadt Plettenberg Bay.

Plettenberg Bay
Tag 8: Tierwelt von Plettenberg Bay
Heute erkunden Sie Plettenberg Bay. Wie wäre es mit einer Bootstour aufs offene Meer? In den Sommermonaten werden hier regelmäßig Delfine und in den Wintermonaten Wale gesichtet
Das Plettenberg Bay Game Reserve liegt 15 Fahrminuten von Plettenberg Bay entfernt und beheimatet neben Antilopen auch Löwen, Nashörner, Giraffen, Nilpferde, Leoparden, Krokodile und Büffel. Mehr als 101 Vogelarten können hier außerdem beobachtet werden. Sie können auf dem Land Rover oder auf einem Pferderücken auf eine zweistündige Safari gehen.
Lohenswert ist auch das Robberg Nature Reserve. Auf der Halbinsel lebt eine Robbenkolonie und Sie können zur 'Nelson Cave' wandern.
Vielleicht haben Sie auch Lust, im Park "Birds of Eden" verschiedene Vogelarten zu beobachten oder im "Monkeyland" mehr über Affen zu lernen.

Cape St Francis
Tag 9: Uralte Bäume im Tsitsikamma Nationalpark
Auf Ihrem Weg nach St. Francis Bay sollten Sie den Tsitsikamma Nationalpark und den Storms River Mouth besuchen. Viele der hier wachsenden Bäume sind bis zu 850 Jahre alt und mehr als 30 m hoch. Nach einer leichten Wanderung erreichen Sie die Hängebrücken am Storm's River. Außerdem befindet sich im Tsitsikamma Nationalpark der „Big Tree“, ein rund 800 Jahre alter Yellowwood-Baum.
Cape St Francis ist eine ruhige Küstenstadt und ein beliebtes Wassersportziel. Hier liegt einer der beliebtesten Surfspots der Region.

Cape St Francis
Tag 10: Wassersport in Cape St Francis
St Francis Bay ist ein kleines Feriendorf mit einem Yachthafen. Der St. Francis-Leuchtturm markiert eine der „Ecken“ der afrikanischen Küste.
In der Nähe liegt das Irma Booysen Flora Reserve. Hier können Sie die einheimischen Fynbos sehen. Ansonsten haben Sie Zeit für Flusskreuzfahrten und Wassersportaktivitäten. Freuen Sie sich auf das vielfältige Angebot, darunter Tauchen, Angeln und Windsurfen.

Addo
Tag 11: Sunday River Valley
Die Reise geht weiter zum Greater Addo. Der berühmte Addo Elephant Park beheimatet eine Fülle von Wildtieren, einschließlich der „Big Five“.
Das Sundays River Valley bietet zudem verschiedene Aktivitäten entlang des Flusses, darunter Angeln, Kanufahren und Bootsfahrten. In den benachbarten Dünen können Sie das Sandboarden versuchen. Die Gegend produziert köstliche Zitrusfrüchte, und im Oktober jeden Jahres ist das Tal mit farbenfrohen Orangenblüten gefüllt.

Addo
Tag 12: Safari im Addo Elephant Park
Am heutigen Tag besuchen Sie den Addo Elephant Nationalpark. Fahren Sie gemütlich durch den Park und entdecken Sie die grauen Riesen, die hier leben: Der Addo Elephant Nationalpark beherbergt über 400 Elefanten und somit die größte Konzentration von Elefanten in Südafrika. Charakteristisch für den Park ist auch der dichte, immergrüne Addo Busch, ein Gestrüpp aus Sträuchern, Büschen, Kriechpflanzen und kleinen Bäumen.
Vor Ort sind zudem verschiedene Touren buchbar: River Safari, Pirschfahrten im offenen Geländewagen, Quad Biking, Fishing & Mountain Hikes und Addo Ziplining.

Chintsa
Tag 13: Strandparadies Chintsa
Etwas nördlich von East London liegen einige der schönsten und idyllischsten Badeorte in Südafrika. Dazu gehört auch Chintsa mit seinem endlosen weißen Sandstränden. Der Ort ist umgeben von subtropischer Vegetation und wilden Bananenstauden.

Chintsa
Tag 14: Sport oder Strandtag?
Verbringen Sie einen Badetag am Strand oder unternehmen Sie Ausflüge in die Region. Sie können im Meer Kanu fahren, Reitausflüge entlang der Dünen unternehmen, Fahrradtouren in die Wälder oder das Inkwenkwezi Safari Reservat besuchen.

Coffee Bay
Tag 15: Das wilde Coffee Bay
Entlang des Indischen Ozeans an der sogenannten "Wild Coast" erstreckt sich das ursprüngliche Stammesgebiet der Xhosa. Nelson Mandela ist hier geboren und aufgewachsen.
Einer der schönsten Flecken an der Wild Coast ist der kleine Ort Coffee Bay. Die grünen Hügellandschaften und traditionellen Xhosa-Rundhütten machen diese Region zu einem subtropischen Paradies. Unberührte und menschenleere Strände ziehen sich entlang der Küstenlinie.

Coffee Bay
Tag 16: Felsen und Sardinenschwärme
In der Nähe von Coffee Bay entfernt befindet sich das Highlight der Region, der im Ozean gelegene Felsen "Hole in the Wall". Diesen erreichen Sie entweder über einen mehrstündigen Wanderweg entlang der Küste oder per Transfer durch die lokalen Dörfer.
Zwischen Juni und Juli können Sie den spektakulären Sardine Run sehen, ein weltweit einmaliges Naturschauspiel, bei dem große Sardineschwärme die Räuber der Meere anlocken.

Port St Johns
Tag 17: Strände in Port St Johns
Heute geht die Fahrt weiter nach Port St. Johns. Mit unberührten Sandstränden, einer breiten Palette von wunderbaren Naturattraktionen und Angel- und Surfmöglichkeiten ist die Stadt beliebt bei Familien und Urlaubern. Das Naturschutzgebiet Selaka ist ein Vogelbeobachterparadies. Hier können Sie auch Fischotter sehen.
Außerdem können sich ein natürliches Schlammbad in den Schwefelbecken genießen, eine heilende Tradition unter den einheimischen Pondo.

Port St Johns
Tag 18: Erholung am Meer
Genießen Sie einen Tag am Strand oder erkunden Sie die Umgebung. Sie können zum Beispiel wandern, Mountainbiken, Kajak fahren, angeln oder Vögel beobachten.

Drakensberg
Tag 19: Ab in die Berge!
Heute geht es in die Südlichen Drakensberge. Ein Paradies für Wanderer! Die Stadt Himeville dient als Zwischenstopp für Besucher auf dem Weg zum weltberühmten Sani-Pass und dem Ukhahlamba Drakensberg Park.
Himeville bietet zudem ausgezeichnete Möglichkeiten zum Fliegenfischen, aufgrund seines ausgiebigen Netzwerks von Bergflüssen und den zahlreichen Staudämmen. Außerdem gibt es drei Golfplätze, River-Rafting Ausflüge, Kanufahrten, und Ausritte zu Pferd.

Drakensberg
Tag 20: Auf den Sani-Pass
Sie unternehmen einen Ausflug im Allradfahrzeug auf den Sani-Pass. Dieser spektakuläre Gebirgspass schlängelt sich auf fast 2900 m und gilt als das Tor zum “Dach von Afrika”.
1913 diente der Pass, der nur mit Pferd zu bewältigen war, als Verbindung zwischen dem Underberg Distrikt und der abgelegenen Siedlung Mokhotlong im Nordosten Lesothos. Erst 1947 konnten motorisierte Fahrzeuge den Pass bewältigen. Die Tour zum Pass vermittelt die Geschichte des Passes, die Geologie der Drakensberge sowie die Fauna und Flora. Im höchsten Pub Afrikas können Sie ein Getränk einnehmen.

Durban
Tag 21: Rückreise
Heute endet Ihre Reise. Am Flughafen in Durban geben Sie den Mietwagen ab und treten Ihren Heimflug an.