
Von Windhoek bis zu den Victoriafällen
Auf dieser Rundreise für Selbstfahrer erwartet Sie etwas ganz Besonderes! Begeben Sie sich auf eine 15-tägige Reise durch Namibia, die Sie je nach Teilnehmerzahl per PKW oder Geländewagen vollziehen.
Fahren Sie in die wasserreiche Sambesi-Region (Caprivi-Streifen), zu den Elefantenherden des Chobe Nationalparks und statten Sie unbedingt den sagenumwobenen Viktoriafällen einen Besuch ab. Unterwegs gibt es jede Menge zu sehen! Ihre Route beschehrt Ihnen eindrucksvolle Erlebnisse und führt Sie durch urtümliche Landschaften, die es in der Form nirgendwo anders auf der Welt gibt.
Erleben Sie die gastfreundlichen Menschen aus mehr als elf verschiedenen Ethnien sowie Großwildherden und Wildtiere hautnah in ihrer natürlichen Umgebung. Unterwegs genießen Sie die Gastfreundlichkeit Namibias in Camps, Gästehäusern und Lodges.
Reiseleistungen
Inkludiert:
- Flughafentransfers
- 14 Übernachtungen mit Frühstück
- Mietwagen bis Tag 12 mit Vollversicherung und unbegrenzten Freikilometern
- 24h-Notfallnummer
- Keine Selbstbeteiligung/Kaution
- Transfer von Kasane zu den Victoriafällen
- Detailierte Einweisung in die Route
- Informationspaket
Exkludiert:
- Internationale Flüge
- Eintrittsgebühren in die Nationalparks
- Benzinkosten
- Einweggebühren Kasane
- Visagebühren für Simbabwe
Optional:
- Abendessen in Joe’s Beerhouse
- Ausflug nach Walvis Bay und Bootsfahrt zu Delfinen und Robben
- Wildbeobachtungsfahrten per Boot auf dem Kwando River
- Jeep-Safari
- Bungeespringen
- Wildwasserfahrten
- Sundowner auf dem Sambesi
Reiseplan im Überblick
Windhoek
Willkommen in Windhoek!
Windhoek - Swakopmund - Swakopmund
Auf zum Atlantischen Ozean
Swakopmund - Walvis Bay
Flanieren in der kolonialen Küstenstadt
Swakopmund - Spitzkoppe - Brandberg
Namibias höchster Berg & mystische Felszeichungen
Brandberg
Elefanten im Trockenfluss Ugab
Brandberg - Outjo - Okaukuejo
Etosha Nationalpark: Auf zum Tierparadies
Okaukuejo - Halali - Namutoni
Dem berühmten afrikanischen Großwild auf der Spur
Namutoni - Rundu - Bagani
Die Ufer des Okavango
Bagani
Exotische Fauna und Flora im Mahango Nationalpark
Bagani - Kongola - Modumo Nationalpark
Vom Okavango zum Kwando
Modumo Nationalpark
Ein subtropische Flußlandschaft
Modumo Nationalpark - Katima Mulilo - Kasane
Auf zum Chobe Nationalpark
Kasane
Graue Riesen am Fluß
Kasane - Victoria Falls
Der donnernde Nebel der Viktoriafälle
Victoria Falls
Abschied von Afrika
Detaillierter Reiseplan

Windhoek
Tag 1: Willkommen in Windhoek!
Sie werden persönlich am Flughafen empfangen, Ihr Gepäck wird verladen und Sie fahren mit Ihrem Mietwagen zu Ihrer ersten Unterkunft. Dort angelangt können Sie sich ein wenig erholen und entspannen.
Am Nachmittag besteht die Möglichkeit eine Stadtbesichtigung mit dem eigenen Fahrzeug oder zu Fuß zu unternehmen. Die Stadtbesichtigung beinhaltet u.a. den Tintenpalast, den Präsidentenpalast, das Reiterdenkmal, die Christuskirche und den Vorort Katatura.
Wie wäre es am Abend mit einem Abendessen im stimmungsvollen Joe’s Beerhouse (optional), wo sich ganz Windhoek auf ein Bier trifft?

Windhoek - Swakopmund - Swakopmund
Tag 2: Auf zum Atlantischen Ozean
Ihre Reise führt Sie Richtung Westen durch das Khomas Hochland, vorbei an Farmen, die bis zu 2000 m hoch über dem Meeresspiegel liegen. Die Reise geht den Bosua Pass hinunter in die Namib Senke. Die Vegetation wird spärlicher, je weiter Sie nach Westen fahren.
Sie durchqueren die Mondlandschaft im Swakoptal, entdecken die Wüstenpflanze Welwitschia, die Hunderte von Jahren alt werden kann. Es handelt sich hierbei um eine bis zu 2000 Jahre alte endemische Sukulente.
Anschließend setzen Sie Ihre Reise nach Swakopmund fort.

Swakopmund - Walvis Bay
Tag 3: Flanieren in der kolonialen Küstenstadt
Wie wäre es heute mit einem optionalen Ausflug nach Walvis Bay und einer Bootsfahrt zu Delfinen und Robben bei Champagner und Austern? Oder besichtigen Sie die schöne Stadt Swakopmund.
Diese kleine, schmucke Küstenstadt besitzt viele schöne Gebäude aus der deutschen Kolonialzeit. Hier sehen Sie das Hohenzollernhaus, den Woermannturm, die Landungsbrücke, die Mole mit dem Leuchtturm, das Marinedenkmal und weitere Jugendstilbauten. Viele Einwohner sprechen Deutsch und flanieren über die ehemalige Kaiser-Wilhelm-Straße oder auf der Strandstraße am Atlantik entlang. Außerdem empfehlen wir einen Besuch des örtlichen Museums und des Aquariums.

Swakopmund - Spitzkoppe - Brandberg
Tag 4: Namibias höchster Berg & mystische Felszeichungen
Sie fahren heute weiter ins Landesinnere zur Spitzkoppe. Majestetisch ragt dieses 1.700 m hohe Bergmassiv aus Granit aus dem Boden. Bei kleineren Wanderungen können Sie die Natur rund um die Spitzkoppe auf eindrucksvolle Weise erkunden und viele heimische Tier- und Pflanzenarten entdecken.
Sie setzen Ihre Reise in Richtung Norden fort und gelangen über Uis zum Brandbergmassiv, das mit 2.606 m Namibias höchstem Berg ist. Gönnen Sie sich an dieser Stelle eine Wanderung zur mystischen Felsmalerei der White Lady.

Brandberg
Tag 5: Elefanten im Trockenfluss Ugab
Heute begeben Sie sich auf einen Ausflug ins Damaraland. Begeben Sie sich auf die spannende Suche nach den Wüstenelefanten und besuchen Sie eine der prehistorischen Felsmalereien und –gravierungen von Twyfelfontein.
Auf einem fakultativ geführten Ausflug begeben Sie sich in das Ugab-Flussbett, wo Sie mit etwas Glück, die hier lebenden Wüstenelefantenherden erleben.

Brandberg - Outjo - Okaukuejo
Tag 6: Etosha Nationalpark: Auf zum Tierparadies
Begeben Sie sich weiter gen Westen nach Outjo und Okaukuejo, wo Sie individuelle Wildbeobachtungsfahrten in der Region um Okaukuejo unternehmen können.
Der Blick vom großen Wasserturm in Okaukuejo ist spektakulär und die einzigartige, nächtlich beleuchtete Wasserstelle gilt als regionale Attraktion. Aus kürzester Distanz können Sie hier die Vielfalt der afrikanischen Tierwelt bei ihrem nächtlichen Verhalten hautnah beobachten. Besonders spektakulär sind die Spitzmaulnashörner und Elefanten, die hier gleichzeitig auftreten und sich mürrisch um das Wasser streiten. Das Spektakel wird vom unheimlichen Gebell der Schakale begleitet.

Okaukuejo - Halali - Namutoni
Tag 7: Dem berühmten afrikanischen Großwild auf der Spur
Ihre Fahrt führt Sie quer durch den Nationalpark auf der Suche nach dem berühmten afrikanischen Großwild.
Der Mittelpunkt des Parks ist eine weiß schimmernde Fläche aus Lehm, die viele Namen trägt: „Ort der Täuschungen“, „Große, weiße Fläche“ oder „Ort des trockenen Wassers“.Hierbei handelt es sich um die 110 km lange und 55 km breite Etoscha-Pfanne, der verbleibende Rest eines vertrockneten Sees. An seinem Südrand sprudeln Dutzende von natürlichen Quellen, die kleine Tümpel und Wasserstellen bilden und zahlreiche Tiere anlocken, vor allem Zebras, Oryx-Antilopen, Springböcke, Strauße und Kuhantilopen.
Das Leben in Etoscha hängt zu allererst vom Regen ab. So müssen die Tiere während des Sommers ausreichend Fettpolster anlegen, denn nur von Januar bis April, wenn der Regen überall frisches Gras sprießen läßt, können die Tiere frei umherziehen ohne an feste Wasserstellen gebunden zu sein.
Die Zeit des Überflusses hält bestenfalls vier Monate an. Ihr folgt recht bald und abrupt eine kalte Trockenzeit, die bis August anhält. Dann sammeln sich die vom Wasser abhängigen Tiere und Raubtiere an den Wasserstellen. Im September sucht schlagartig trockene Hitze das Land heim und heftige Winde wirbeln über die trockenen Ebenen hinweg. In dieser Zeit kann das Thermometer durchaus auf 40°C steigen.

Namutoni - Rundu - Bagani
Tag 8: Die Ufer des Okavango
Jetzt erleben Sie das "richtige" Afrika. Über eine Strecke von mehr als 400 km bildet der Okavango die Grenze zwischen Namibia und Angola. Dort, wo man noch vor kurzem mit Allradfahrzeugen auf tiefen Sandpisten unterwegs war, fährt man heute auf gut ausgebauten Straßen.
Von Rundu fahren Sie an den Missionstationen Nyangana und Andara vorbei nach Bagani. Hier finden Sie eine große Vielfalt an Vögeln, vom geheimnisvoll schreienden Sumpf–Uhu bis hin zum immer wachsamen Hühnerhabicht. Pfade und Brücken führen über die Flußkanäle und ermöglichen es Reisenden, die durch den Fluß gebildeten Inseln sowie den Hauptkanal zu besuchen.

Bagani
Tag 9: Exotische Fauna und Flora im Mahango Nationalpark
Der Mahango Nationalpark ist ein kleiner östlicher Abschnitt im Caprivi-Gebiet des Bwabwata Nationalparks und befindet sich an der Grenze zu Botswana. Der Mahango Nationalpark gehört zu den fruchtbarsten Abschnitten des Landes und beeindruckt durch seine artenreiche Flora und Fauna. Zudem gibt der Park Aufschluss über die Kultur in West- und Zentralafrika.
Die Tiere sind die Stars des Mahango und man trifft auf zahlreiche Elefanten, Geparden, Löwen, Antilopen, Warzenschweine, Paviane und Hunderte von Vogelarten. Während der Regenzeit zwischen November und März ist der Mahango Nationalpark grün, voller Blumen und blühender Bäume. Hier haben Sie u.a. die Gelegenheit, den einheimischen Baobab zu entdecken.

Bagani - Kongola - Modumo Nationalpark
Tag 10: Vom Okavango zum Kwando
Heute führt Sie Ihr Weg von Bagani nach Kongola.
Die deutsche Regierung wollte den Caprivi-Streifen ursprünglich dazu nutzen, eine Verbindung durch britische Kolonialgebiete nach Deutsch-Ostafrika (heute Tansania) zu schaffen. Seine trockenen, sandigen Wälder im Westen weichen weiter östlich tropischen Flußsystemen, in denen viele Tiere vorkommen, die man sonst nirgendwo in Namibia antrifft.
Am Nachmittag haben Sie die Gelegenheit, fakultative Wildbeobachtungsfahrten per Boot auf dem Kwando zu begleiten und den Zauber Afrikas zu erleben.

Modumo Nationalpark
Tag 11: Ein subtropische Flußlandschaft
Flüsse, dichte Büsche und Bäume, bunt schillernde Vögel – im Ost-Caprivi zeigt sich Namibia von seiner faszinierenden, subtropischen Seite.
Die Flusslandschaft dieser Region beeindruckt Reisende durch seine unglaubliche Vielfalt an Wildtieren. Mit etwas Glück können Sie Elefanten, Büffel, Krokodile und Antilopen auf Ihrer Erkundungstour per Boot oder Auto beobachten.

Modumo Nationalpark - Katima Mulilo - Kasane
Tag 12: Auf zum Chobe Nationalpark
Über Katima Mulilo, der Haupstadt der Sambesi-Region, fahren Sie heute nach Ngoma, der Grenze zu Botswana.
Nach einer kurzen Fahrt durch den Chobe Nationalpark geht Ihre Reise weiter nach Kasane, dem Hauptort im Norden Botswanas, am Chobe. Hier erfolgt die Mietwagenrückgabe und Sie werden anschließend per Transfer zu Ihrer Unterkunft gebracht.
Am Nachmittag können Sie optional an erlebnisreichen Wildbeobachtungsfahrten per Boot oder Safari-Jeep teilnehmen und die Weiten Namibias auf eindrucksvolle Weise hautnah erleben.

Kasane
Tag 13: Graue Riesen am Fluß
Wie wäre es mit einer Jeep-Safari in den Chobe Nationalpark? Dort erleben Sie Elefanten- und Büffelherden, sowie zahlreiche Vogelarten und Steppentiere in Ihrem natürlichen Lebensraum.
Der Chobe und Sambesi sind die Lebensader in diesem Dreiländereck, wo Botswana, Namibia und Simbabwe aufeinander treffen. Das Gebiet des Chobe Nationalparks ist als einer der größten, grenzübergreifenden Nationalparks proklamiert worden.
Es stehen Ihnen weitere optionale Ausflüge per Boot und Safari-Jeep zur Verfügung.

Kasane - Victoria Falls
Tag 14: Der donnernde Nebel der Viktoriafälle
Nach dem heutigen Transfer per Minibus (ca. 60 km) von Kasane nach Simbabwe erwartet Sie ein atemberaubendes Erlebnis: die tosenden Gewässer der Victoriafälle.
Bestaunen Sie das Naturspektakel der größten Wasserfälle der Welt. Auf einer Länge von 2 km stürzt der Sambesi bis zu 100 m in die Tiefe. Sie haben die Gelegenheit, an optionalen Ausflügen in und um die Victoriafälle teil zu nehmen. Wie wäre es zum Beispiel mit. Bungeespringen, Wildwasserfahrten oder einem Sundowner auf dem Sambesie oberhalb der Wasserfälle?

Victoria Falls
Tag 15: Abschied von Afrika
Je nach Abflugzeit haben Sie am morgen noch Zeit für einen optionalen Ausflug.
Sie werden persönlich zum Flughafen gebracht und kehren so aus der Welt des Großwilds zurück in die Welt der Großstädte.
Wir wünschen Ihnen eine gute Heimreise mit wunderbaren Erinnerungen an Ihre Erlebnisse in Afrika.