11 Tage Namibia Selbstfahrerreise

11 Tage Namibia Selbstfahrerreise

ab 2.330 pro Person

Ein ganz besonderes Touring-Angebot auf 4 Rädern stellen wir Ihnen hier vor: Im Pkw oder Geländewagen (je nach Personenzahl) 11 Tage unterwegs durch das faszinierende Namibia – auf beispielhaft preiswerte Weise. Ihre Route führt Sie zu einzigartig Sehens- und Erlebenswertem: eindrucksvolle, urtümliche Landschaften, die es nirgends sonst gibt, gastfreundliche Menschen aus nicht weniger als elf verschiedenen Ethnien und Großwildherden hautnah. Ihre Selbstfahrertour beginnt direkt am Flughafen in Windhoek. Hier werden Sie empfangen, in die Fahrtroute eingewiesen und erhalten Ihren Leihwagen. Unterwegs genießen Sie auf Gästefarmen, in Gästehäusern und Lodges die sprichwörtliche Gastfreundlichkeit Namibias.

Reiseleistungen

Inkludiert:

  • 10 Übernachtungen in den angegebenen Lodges, Camps, Gästehäusern und Farmen oder gleichwertigen Alternativen
  • 10 x Frühstück, 1 x Abendessen
  • Mietwagen Kat. B (größerer Wagentyp bei mehr als 2 Personen)
  • Vollversichert | Diebstahlversicherung (TLW), Vollkaskoversicherung (CDW), Schäden an der Windschutzscheibe und Reifenschäden
  • Unbegrenzte Freikilometer
  • 24h Notfallnummer
  • keine Selbstbeteiligung/Kaution
  • Flughafentransfers
  • Detailierte Einweisung in die Route
  • Informationspaket

Exkludiert:

  • Internationale Flüge
  • Eintrittsgebühren in die Nationalparks
  • Benzinkosten

Optional:

  • Abendessen in Joe’s Beerhouse an Tag 1
  • Ausflug nach Walvis Bay und Bootsfahrt zu Delfinen und Robben
  • Besuch des Cheetah Conservation Fund (CCF)

Reiseplan im Überblick

Tag 1

Windhoek

Windhoek - Haupstadt mit Flair

Tag 2

Windhoek - Namib Desert Lodge - Sossusvlei Lodge

Der Wüste entgegen

Tag 3

Namib Desert Lodge - Sossusvlei - Sesriem Canyon

Dünenwelt am Sossusvlei

Tag 4

Sossusvlei - Solitaire - Swakopmund

Auf zum Atlantischen Ozean

Tag 5

Swakopmund

Flanieren in der kolonialen Küstenstadt

Tag 6

Swakopmund - Uis - Damara Mopane Lodge

Kunst am Wegesrand

Tag 7

Damara Mopane Lodge - Okaukuejo

Westteil Etosha Nationalpark

Tag 8

Okaukuejo - Halali - Onguma

Wilde Tiere im Etosha Nationalpark

Tag 9

Onguma - Namutoni

Intensive Tierbeobachtung im Osten des Etosha Nationalparks

Tag 10

Onguma - Tsumeb - Waterberg Guestfarm

Meterorit in Seen- und Farmlandschaft

Tag 11

Okonjima - Okahandja - Windhoek

Auf Wiedersehen, Namibia!

Detaillierter Reiseplan

Windhoek - Haupstadt mit Flair

Windhoek

Tag 1: Windhoek - Haupstadt mit Flair

Sie werden am Flughafen begrüßt, wo Ihr Gepäck verladen wird bevor Sie zum Gästehaus fahren. Nach der Ankunft können Sie sich ein wenig erholen und entspannen. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit eine Stadtbesichtigung mit dem eigenen Fahrzeug oder zu Fuß zu unternehmen, wo Sie u.a. den Tintenpalast, den Präsidentenpalast, das Reiterdenkmal, die Christuskirche und die Katatura besichtigen. Wie wäre es am Abend mit einem optionalen Abendessen im stimmungsvollen Joe’s Beerhouse, wo sich ganz Windhoek auf ein Bier trifft?

Ihr Gästehaus Maison Ambre inmitten des herrlichen Klein Windhoek Tales bietet erholsames Verweilen inmitten einer grünen Gartenanlage. Natürlich steht Ihnen auch ein beheiztes Schwimmbecken und eine Außenbar mit Sitzecke und Grillmöglichkeit zur Verfügung.

Verpflegung: Frühstück
Der Wüste entgegen

Windhoek - Namib Desert Lodge - Sossusvlei Lodge

Tag 2: Der Wüste entgegen

Heute fahren Sie durch das Khomas Hochland und den Spreetshoogte Pass, Namibias steilstem Pass, hinunter nach Solitaire. Dieser urige Wüstenort bietet neben einer Tankstelle und einem Hotel auch einen kleinen Laden, in dem Sie einen hervorragenden Apfelstrudel genießen können. An einer großen Pinnwand hängen hunderte Visiten- und Grußkarten, von bekannten- und weniger bekannten Persönlichkeiten. Nur 30 km westlich liegt die Namib Desert Lodge, das Ziel der heutigen Etappe.

Verpflegung: Frühstück
Dünenwelt am Sossusvlei

Namib Desert Lodge - Sossusvlei - Sesriem Canyon

Tag 3: Dünenwelt am Sossusvlei

Heute geht es nach Sesriem und zum Sossusvlei. Das Sossusvlei ist eine große, abflußlose Lehmbodensenke, die von teilweise über 300 Meter hohen Dünen eingeschlossen wird. Meist ist die Senke ausgetrocknet. In guten Regenjahren, wenn der Tsauchab Fluß genügend Wasser führt, gelangt dieses bis in die Senke und läßt einen See entstehen. Von den Dünen haben Sie einen fast unwirklich schönen Blick über das Dünenmeer der Namibwüste. Anschließend besichtigen Sie den Sesriem Canyon bevor Sie nachmittags zur Namib Desert Lodge zurückkehren.

Verpflegung: Frühstück
Auf zum Atlantischen Ozean

Sossusvlei - Solitaire - Swakopmund

Tag 4: Auf zum Atlantischen Ozean

Heute geht es durch den Namib Naukluft Park, zum Kuiseb Canyon und zu den Wasserstellen Hotsas und Ganab. Hier in der Stein- und Sandwüste der Namib, leben hunderte Oryx, Strausse, Springböcke, Schakale und andere Wüstentiere, die sich an den künstlich angelegten Wasserstellen tummeln. Vorbei an der Mondlandschaft im Swakop Flusstal, der Welwitschia Pflanze, einer bis zu 2000 Jahre alten endemischen Sukulente nach Swakopmund, dem Strandort Namibias.

Verpflegung: Frühstück
Flanieren in der kolonialen Küstenstadt

Swakopmund

Tag 5: Flanieren in der kolonialen Küstenstadt

Wie wäre es mit einem optionalen Ausflug nach Walvis Bay und einer Bootsfahrt zu Delfinen und Robben bei Champagner und Austern? Oder besichtigen Sie einfach die schöne Stadt Swakopmund. Diese kleine, schmucke Küstenstadt besitzt viele schöne Gebäude aus der deutschen Kolonialzeit. Hier sehen Sie das Hohenzollernhaus, den Woermannturm, die Landungsbrücke, die Mole mit dem Leuchtturm, das Marinedenkmal und weitere Jugendstilbauten. Viele Einwohner sprechen Deutsch und flanieren über die ehemalige Kaiser-Wilhelm-Straße oder auf der Strandstraße am Atlantik entlang. Empfehlenswert ist ein Besuch des örtlichen Museums und des Aquariums.

Verpflegung: Frühstück
Kunst am Wegesrand

Swakopmund - Uis - Damara Mopane Lodge

Tag 6: Kunst am Wegesrand

Heute fahren Sie über Uis, vorbei am Brandberg zur Damara Mopane Lodge in der Nähe von Khorixas. Im Lehmbaustil unter Mopane Bäumen errichtet und durch ein Wege-Labyrinth verbunden, wirken Hauptgebäude und Chalets der Lodge wie ein afrikanisches Dorf. Die Wände schmücken Motive der Felsgravuren von Twyfelfontein. Jedes der 55 Doppelzimmer-Chalets (mit Klimaanlage) liegt inmitten eines Gemüse- und Kräutergartens, der von einer niedrigen Mauer umgeben ist. Die Gärten liefern frische Zutaten fürs Abendbrot, das aus Vorspeise und leckerem Büffett besteht. Das Hotel verfügt über einen Pool und einen Aussichtspunkt zum Genießen von Sonnenuntergängen. Die Lodge an der Pforte zum Damaraland eignet sich ideal für Ausflüge nach Twyfelfontein (130 km), zum Versteinerten Wald (70 km) und zur Vingerklip-Felssäule (50 km).

Verpflegung: Frühstück
Westteil Etosha Nationalpark

Damara Mopane Lodge - Okaukuejo

Tag 7: Westteil Etosha Nationalpark

Über Kamanjab beim Westtor Otjovasando geht es in den Park zu Ihrer Unterkunft für die heutige Nacht, dem Dolomite Camp. Auf dem Weg können Sie die ersten wilden Tiere im unberührten Westteil des Parks beobachten. Einige Bergkuppen ragen zwischen der Baumsavanne hervor. Auf einem dieser Hügel ist das neue Dolomite Camp entstanden, mit herrlichem Rundblick und komfortablen Chalets.

Verpflegung: Frühstück
Wilde Tiere im Etosha Nationalpark

Okaukuejo - Halali - Onguma

Tag 8: Wilde Tiere im Etosha Nationalpark

Heute brechen Sie in Richtung Westen nach Okaukuejo auf, wo Sie individuelle Wildbeobachtungsfahrten in der Region um Okaukuejo unternehmen können. Der Blick vom großen Wasserturm in Okaukuejo ist spektakulär, die einzigartige, nachts beleuchtete Wasserstelle, übertrifft jedoch alles. Aus kürzester Distanz können Sie hier die Vielfalt der afrikanischen Tierwelt bei ihrem nächtlichen Verhalten hautnah beobachten. Spektakulär ist das Spitzmaulnashörnern und Elefanten hier gleichzeitig auftreten und sich mürrisch um das Wasser streiten - dazu erschallt das unheimliche Gebell der Schakale

Verpflegung: Frühstück
Intensive Tierbeobachtung im Osten des Etosha Nationalparks

Onguma - Namutoni

Tag 9: Intensive Tierbeobachtung im Osten des Etosha Nationalparks

Sie fahren weiter durch den Park in Richtung Osten und können dabei an den zahlreichen Wasserstellen verschiedene Tiere beobachten. Der Etosha Nationalpark im Norden Namibias zählt zu den schönsten Naturschutzgebieten Afrikas. Bereits im Jahre 1907 hatte Gouverneur von Lindequist Etosha zu einem Naturschutzgebiet erklärt und zwar auf einer Fläche, die fünfmal größer war als es der heutige Nationalpark ist. Die jetzige Größe des Etosha Nationalparks beträgt 22.270 qkm. Im Nationalpark halten sich große Herden von Springböcken, Impalas, Zebras und Gnus auf, außerdem gibt es etwa 1.500 Elefanten, 1.800 Giraffen, 300 Löwen, Leoparden, Geparden und 300 Spitzmaulnashörner sowie über 300 verschiedene Vogel- und etwa 110 verschiedene Reptilienarten. Nach einem sehr intensiven Tag in der Natur kehren Sie im Onguma Bush Camp ein.

Verpflegung: Frühstück
Meterorit in Seen- und Farmlandschaft

Onguma - Tsumeb - Waterberg Guestfarm

Tag 10: Meterorit in Seen- und Farmlandschaft

Auf geht es zum Otjikotosee. Der kleine und fast kreisrunde Otjikotosee ist neben dem Guinas See der einzige natürliche See Namibias. Beide Seen entstanden durch den Einsturz unterirdischer Karsthohlräume, die sich mit Grundwasser gefüllt haben. Der See ist an einigen Stellen bis zu 90 Meter tief - obwohl er nach einer Legende unendlich tief sein soll. Im Jahre 1915 hat die kaiserliche Schutztruppe hier große Teile von Waffen und Munition versenkt, einiges wurde später geborgen und ist heute unter anderem im Museum von Tsumeb aufbewahrt. Von hier fahren Sie in Richtung Grootfontein zum Hoba Meteoriten. Der Hoba Meteorit ist mit etwa 50 Tonnen Gewicht der schwerste Eisenmeteorit, der bisher auf der Erde gefunden wurde. Proben ergaben, dass der im Jahre 1920 entdeckte Meteorit vermutlich vor 80.000 Jahren 'vom Himmel fiel'. Das Alter des Meteoriten wird auf 100 bis 200 Mio Jahre geschätzt. Weiter geht es zur Frans Indongo Lodge. Auf der 170 km² großen Farm lebt ungewöhnlich viel Wild, das wir Ihnen gerne auf einer Sundowner-Fahrt zeigen, darunter das Breitmaul- und das Spitzmaulnashorn, das Weißschwanz-Gnu oder die Kuhantilope. Für Aktivurlauber wurden Wanderwege angelegt, die sich durch die Buschsavanne schlängeln und auf einen kleinen Berg zu einem herrlichen Aussichtspunkt führen.

Verpflegung: Frühstück
Auf Wiedersehen, Namibia!

Okonjima - Okahandja - Windhoek

Tag 11: Auf Wiedersehen, Namibia!

Heute werden Sie zum Flughafen gefahren. Wir wünschen Ihnen eine schöne Heimreise!

Karte

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Namibia - 11 Tage
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